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Bundesrat verabschiedet neue Verkehrsregeln und Signalisationsvorschriften Bern, 20.05.2020 - Der B...

Aktuelles

24.05.2020

Bundesrat verabschiedet neue Verkehrsregeln und Signalisationsvorschriften

Bern, 20.05.2020 - Der B...

Bundesrat verabschiedet neue Verkehrsregeln und Signalisationsvorschriften

Bern, 20.05.2020 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 die revidierten Verkehrsregeln- und Signalisationsverordnungen verabschiedet. Diese Änderungen betreffen verschiedene Bereiche. Auf den Autobahnen gilt bei Stau künftig zum Beispiel die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden, und bei Spurabbauten das Reissverschlussprinzip. Im Langsamverkehr wird Kindern bis 12 Jahre künftig erlaubt, auf dem Trottoir zu fahren, wenn es keinen Radweg oder Radstreifen gibt. Der Bundesrat hat die Änderungen per 1. Januar 2021 in Kraft gesetzt.

Die Verordnungsanpassungen dienen dem Verkehrsfluss und der Verkehrssicherheit. Der Bundesrat erfüllt damit zudem parlamentarische Vorstösse.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Massnahmen im rollenden Verkehr

Wenn auf einer Autobahn eine Spur abgebaut werden muss, gilt neu das Reissverschlussprinzip. Die Automobilisten müssen die Fahrzeuge auf der abgebauten Spur einschwenken lassen. Damit soll verhindert werden, dass bei Spurabbauten zu früh auf die verbleibende Spur gewechselt wird, wie es heute oft geschieht. So kann der Verkehr besser fliessen. Das Nichtbeachten des Reissverschlussprinzips wird mit einer Ordnungsbusse geahndet.

Zudem gilt künftig die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden: Bei einem Stau müssen die Automobilisten zwischen der linken und der rechten Spur – bei dreispurigen Strassen zwischen der linken und den beiden rechten Spuren – genügend Platz für Rettungsfahrzeuge freilassen, ohne den Pannenstreifen zu belegen. Das Nichtbeachten der Rettungsgasse wird mit einer Ordnungsbusse geahndet.

Während das Rechtsvorbeifahren an Fahrzeugen auf Autobahnen bisher nur im parallelen Kolonnenverkehr erlaubt war, wird dies künftig auch zulässig sein, wenn sich nur auf dem linken oder bei dreispurigen Autobahnen mittleren Fahrstreifen eine Kolonne gebildet hat. Damit kann der Verkehr länger auf beiden Spuren fliessen. Rechtsüberholen (Ausschwenken auf den rechten Fahrstreifen und dann unmittelbares Wiedereinschwenken) bleibt verboten. Es wird mit einer Ordnungsbusse geahndet.

Massnahmen zugunsten des Langsamverkehrs

Radfahrern und Mofafahrern wird neu gestattet, an Ampeln bei Rot rechts abzubiegen, sofern dies entsprechend signalisiert ist. Eine weitere Änderung betrifft die Nutzung des Trottoirs für Kinder mit Velos. Heute dürfen dies nur Kindergärtner tun. Künftig sollen Kinder bis 12 Jahre mit dem Velo das Trottoir benützen dürfen – allerdings nur, wenn kein Radweg oder Radstreifen vorhanden ist. Dem Bundesrat ist bewusst, dass dies Fussgänger auf den Trottoirs stören kann. Die neue Regelung hilft aber, Unfälle von Kindern mit Autos zu verhindern und dient somit der Verkehrssicherheit.

Eine weitere Änderung ermöglicht es künftig, vor Lichtsignalen einen Bereich für Radfahrer zu markieren, auch wenn kein Radstreifen vorhanden ist. Zudem wird eine Umleitungswegweisung für den Langsamverkehr eingeführt.

Massnahmen für den ruhenden Verkehr

Für den ruhenden Verkehr wird neu das Symbol «Ladestation» geschaffen. Damit können Abstellflächen bezeichnet werden, die über eine Ladestation für Elektrofahrzeuge verfügen. Parkfelder mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge können neu grün eingefärbt werden. Dies entspricht einem Anliegen des Parlaments (Motion der Grünliberalen Fraktion «Grüne Zonen für Elektrofahrzeuge», 17.4040) und soll es erleichtern, Ladestationen zu finden.

Markierte Parkierungsflächen können neu mit einem Velopiktogramm für Velos reserviert werden, ohne dass wie bisher eine zusätzliche Signalisation erforderlich ist.

Der Geltungsbereich des Signals «Parkieren gegen Gebühr» wird auf alle Fahrzeuge ausgedehnt. Somit können gebührenpflichtige Parkfelder auch für Motorräder, Mofas und schnelle E-Bikes eingeführt werden.

Inkrafttreten

Die Verordnungsänderungen treten per 1. Januar 2021 in Kraft. Sie werden zum Teil in VSS-Normen konkretisiert.

Weitere Änderungen per 1. Januar 2021

Der Bundesrat hat in der Nationalstrassenverordnung das Verbot aufgehoben, an Autobahnraststätten Alkohol auszuschenken und zu verkaufen. Damit erfüllt er eine Motion der nationalrätlichen Verkehrskommission (17.3267).

Zudem werden für gewisse schwere Motorwagen (über 3500 Kilogramm Gesamtgewicht) Erleichterungen eingeführt: Blutspendedienste werden vom Sonntags- und Nachtfahrverbot sowie Veteranenfahrzeuge vom Sonntagsfahrverbot ausgenommen.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von leichten Motorfahrzeugen mit Anhängern bis 3,5 Tonnen wird von 80 km/h auf 100 km/h erhöht, sofern Anhänger und Zugfahrzeug für diese Geschwindigkeit zugelassen sind.

Durch eine Anpassung der Verordnung des UVEK über die Tempo-30-Zonen und die Begegnungszonen wird eine weitere Möglichkeit geschaffen, in Tempo-30-Zonen ausnahmsweise vom Grundsatz des Rechtsvortritts abzuweichen. Es wird künftig möglich sein, in diesen Zonen vortrittsberechtigte Fahrradstrassen einzurichten. Auf ein spezielles Signal «Fahrradstrasse» wird zwar verzichtet, aber die Fahrradstrasse kann mittels Markierung eines grossen Velopiktogramms gekennzeichnet werden.

Die Weisungen des UVEK über besondere Markierungen auf der Fahrbahn werden dahingehend ergänzt, dass bei Fussgängerstreifen eine Markierung auf die Strassenbahn hinweisen kann. Ein gemeinsam mit betroffenen Städten durchgeführter Versuch hat gezeigt, dass diese Massnahme einen positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit hat. In den genannten Weisungen wird auch die Möglichkeit vorgesehen, dass geeignete Fussgängerquerungsstellen mit «Füessli» gekennzeichnet werden können. Diese Markierung wird auf dem Trottoir angebracht und soll beispielsweise in Tempo-30-Zonen eingesetzt werden, da dort Fussgängerstreifen nur in Ausnahmefällen markiert werden dürfen.
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30.04.2020

Ab dem 11.05.2020 geht es wieder los!

Wir haben grünes Licht bekommen! Ab dem 11.05.2020 dürfen wir...

Ab dem 11.05.2020 geht es wieder los!

Wir haben grünes Licht bekommen! Ab dem 11.05.2020 dürfen wir wieder (unter Einhaltung des Schutzkonzeptes) unterrichten. Sichere Dir nun Deinem Platz bei unseren Kursen oder vereinbare noch heute einen Termin für Deine Fahrlektion bei unseren Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern.

Wir freuen uns auf Dich! Das Team der Verkehrsschule Zug
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23.04.2020

Corona Update 23.04.2020

Wir nehmen Bezug auf unser Corona Update vom 18.04.2020, in welchem wir Di...

Corona Update 23.04.2020

Wir nehmen Bezug auf unser Corona Update vom 18.04.2020, in welchem wir Dir einen definitiven Entscheid zur weiteren Vorgehensweise bezüglich Fahrunterricht und Kurse in Aussicht gestellt haben.
Leider ist dieser definitive Entscheid immer noch ausstehend.

Demzufolge bleibt die Verkehrsschule Zug bis vorerst 11.05.2020 geschlossen!

Alle weiteren Entscheide hängen von der epidemischen Entwicklung ab. Selbstverständlich werden wir Dich über Neuigkeiten umgehend informieren.

Wir freuen uns, Dich hoffentlich bald wieder mit einem kräftigen Händedruck bei uns in der Verkehrsschule Zug begrüssen zu dürfen.

Bis dahin, bleib gesund!

Das Team der Verkehrsschule Zug
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09.04.2020

Die Verkehrsschule Zug bleibt vorerst bis zum 26.04.2020 geschlossen!

Der Bundesrat hat gestern ent...

Die Verkehrsschule Zug bleibt vorerst bis zum 26.04.2020 geschlossen!

Der Bundesrat hat gestern entschieden, die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus um eine Woche bis zum 26.04.2020 zu verlängern. Danach sollen sie schrittweise gelockert werden. Der Bundesrat wird am 16.04.2020 über diese Lockerung orientieren. Aus den genannten Gründen finden bis am 26.04.2020 keine Kurse oder Fahrlektionen bei uns statt. Sobald wir mehr zur Lockerung wissen, werden wir Sie wieder orientieren.
 
Trotzdem können Sie uns erreichen! Wir sind per Mail (info@verkehrsschule.ch) oder telefonisch (Nummer des jeweiligen Fahrlehrers) erreichbar.
 
Sind Sie auf der Suche nach Fahrlektionen oder nach einem Kurs? Planen Sie jetzt frühzeitig und kontaktieren Sie unsere Fahrlehrer/innen um mit der Ausbildung zu starten.
 
Wir freuen uns auf Sie!
 
Das Team der Verkehrsschule Zug
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Team

Die Verkehrsschule Zug ist ein Zusammenschluss unabhängiger Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer. Gemeinsam bieten wir seit über 40 Jahren eine optimale Ausbildung im Strassenverkehr an.

Angebot

Die Verkehrsschule Zug bietet umfassende Ausbildungsmöglichkeiten in Theorie und Praxis. Auch nach der bestandenen Prüfung begleitet Sie unser Team in verschiedenen Weiterbildungskursen.

Anmeldung Nothelferkurs

Der Kurs ist zur Erlangung des Führerausweises für Lenker von Motorfahrzeugen und Motorrädern obligatorisch. Den Kurs absolvieren Sie bei uns innert zwei Tagen.

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Zur Anmeldung

Inhalt

Sie lernen im Nothelferkurs richtig zu reagieren, wenn sich ein Unfall ereignet hat. Dies bedeutet, Notfallsituationen richtig einzuschätzen, weitere Schäden für Betroffene und Helfende zu verhindern und die lebensrettenden Sofortmassnahmen situationsgerecht einzusetzen.

Sprachvoraussetzung

Die Kurse werden in Dialekt/Schweizerdeutsch (Hochdeutsch) durchgeführt. Deutschkenntnisse sollten mindestens dem Standard A2 des europäischen Sprachenportfolio entsprechen. Teilnehmer mit ungenügenden Deutschkenntnissen werden gebeten, sich beim Kursveranstalter zu melden.

Anmeldung Nothelferkurs

Kontakt

Theorie Vorbereitung

Sie können sich bei uns am iPad auf die theoretische Prüfung vorbereiten. Es stehen Ihnen etwa 700 Prüfungsfragen zur Auswahl. Diese Prüfungsvorbereitung entspricht der offiziellen Prüfungsabnahme des Strassenverkehrsamt. Zusätzlich zu den Landessprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) können Sie sich bei uns in den folgenden Sprachen vorbereiten: Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch,Serbokroatisch und Albanisch

Die Theorieprüfung muss seit dem 1. Januar 2008 in einer schweizerischen Landessprache (Deutsch, Französisch, Italienisch) abgelegt werden.

Unsere Vorteile

  • Grosszügige Öffnungszeiten
  • Kompetente Begleitung
  • Unterricht auch während den Schulferien

Öffnungszeiten Theorielokal: Montag bis Donnerstag jeweils 17.00 bis 19.00 Uhr

Das Online-Lernportal für die Theorieprüfung:

Anmeldung Verkehrskunde-Kurse

Der Verkehrskundeunterricht muss mit der Lektion 1 (Montag) und mit gültigem Lernfahrausweis gestartet werden. Die Reihenfolge der darauffolgenden Lektionen ist frei wählbar. Bitte beachten Sie, dass pro Tag nur 1 Lektion besucht werden kann. Wir empfehlen Ihnen eine frühzeitige Reservation.

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Unterrichtsbeginn wöchentlich

MoDiMiDo
17:30VKU 1VKU 2VKU 3VKU 4
19:30VKU 1VKU 2VKU 3VKU 4

Unsere Vorteile

  • alle 4 Lektionen in einer Woche
  • flexible Unterrichtszeiten
  • Ausweichdaten auf andere Wochentage möglich
  • verschiedene Kursleiter-/innen kennen lernen
  • Unterricht auch während der Schulferien

Begleitender Unterricht zum praktischen Fahren

Das Ziel des obligatorischen Verkehrskundeunterrichts ist, Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Strassenverkehrs zu vermitteln. Dabei werden unter anderem Themen wie Strassenkunde, Verkehrssicherheit und umweltbewusstes Fahren behandelt.

Sprachvoraussetzung

Die Kurse werden in Dialekt/Schweizerdeutsch (Hochdeutsch) durchgeführt. Deutschkenntnisse sollten mindestens dem Standard A2 des europäischen Sprachenportfolio entsprechen. Teilnehmer mit ungenügenden Deutschkenntnissen werden gebeten, sich beim Kursveranstalter zu melden.

Anmeldung Verkehrskunde-Kurse

Auto: Kategorie B

Unsere Fahrlehrer-/innen führen Sie kompetent und sicher zur praktischen Fahrprüfung. Auch nach bestandener Prüfung können Sie bei uns die Weiterbildungskurse innerhalb der 2-Phasen-Ausbildung absolvieren. Kontaktieren Sie unter «Team» einen unseren Fahrlehrer-/innen und reservieren Sie Ihren Termin für die erste Fahrstunde.

Auto mit Anhänger: Kategorie BE

Seit dem 1. April 2003 wird die Berechtigung zum Mitführen von Anhängern an Fahrzeugen der Kategorie B (Kleinbusse und Personenwagen) nicht mehr automatisch im Führerausweis eingetragen. Das bedeutet, man muss die Autoanhängerprüfung wieder separat ablegen, um die entsprechende Berechtigung zu erhalten. Aus Rückmeldungen und Fragen unserer Kunden stellen wir fest, dass sich viele Autofahrer/ innen dieses Umstandes nicht bewusst sind. Das Führen eines Fahrzeuges mit Anhänger ohne die entsprechende Führerausweiskategorie zu besitzen, erfüllt laut dem Strassenverkehrsgesetz SVG Art. 95 den Tatbestand des „Fahren ohne gültigen Führerausweis“ und wird dementsprechend geahndet.

Bei einem Unfall kann es sogar soweit kommen, dass die Versicherung Regress nehmen kann. Müssen Sie oder Ihre Mitarbeitenden Fahrzeuge mit Anhänger bewegen, können Sie sehr einfach feststellen ob die Berechtigung vorhanden ist. Im Führerausweis im Kreditkartenformat muss die Kategorie B/E und im alten blauen Führerausweis die Kat. E eingetragen sein. Sollte bei Ihnen oder Ihren Mitarbeitenden die Berechtigung für das Mitführen eines Anhängers fehlen würden wir uns freuen, diese Ausbildung für Sie durchführen zu dürfen.

Kontakt

Weitere Informationen:

Anmeldung Motorrad-Grundkurse

Die praktischen Übungen sind die Voraussetzung für ein sicheres Beherrschen des Motorrades oder Rollers und bilden die Grundlage für die weitere Ausbildung auf der Strasse.

Diese Grundschulung muss innerhalb von 4 Monaten nach Erteilen des Lernfahrausweises absolviert sein. Danach verlängert sich der Lernfahrausweis um weitere 12 Monate.

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Obligatorische praktische Grundschulung

Kategorie A1

Grundkurs 1 + 2

8 Lektionen Gruppenunterricht

Kategorie A (Direkteinstieg)

Grundkurs 1 + 2 + 3

12 Lektionen Gruppenunterricht

Kategorie A (Inhaber der Kategorie A1)

Grundkurs 2a + 3

2 Lektionen Einzelunterricht + 4 Lektionen Gruppenunterricht

Sprachvoraussetzung

Die Kurse werden in Dialekt/Schweizerdeutsch (Hochdeutsch) durchgeführt. Deutschkenntnisse sollten mindestens dem Standard A2 des europäischen Sprachenportfolio entsprechen. Teilnehmer mit ungenügenden Deutschkenntnissen werden gebeten, sich beim Kursveranstalter zu melden.

Anmeldung Motorrad-Grundkurse

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Weitere Informationen:

Lastwagen

Lastwagen: Kategorie C

Der Führerschein in dieser Kategorie berechtigt Sie zum Lenken von Motorwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3500 kg. Zusätzlich dürfen Sie einen Anhänger mit einem Gesamtgewicht von nicht mehr als 750 kg mitführen.

Lastwagen: Kategorie CE

Fahrzeugkombinationen aus einem Zugfahrzeug der Kategorie C und einem Anhänger mit einem Gesamtgewicht von mehr als 750 kg.

Kleinstlastwagen: Kategorie C1

Als Inhaber eines Führerscheins dieser Kategorie dürfen Sie Kleinstlastwagen lenken.

Kleinstlastwagen: Kategorie C1E

Fahrzeugkombinationen aus einem Zugfahrzeug der Unterkategorie C1 und einem Anhänger mit einem Gesamtgewicht von mehr als 750 kg, sofern das Gesamtzugsgewicht 12000 kg und das Gesamtgewicht des Anhängers das Leergewicht des Zugfahrzeugs nicht übersteigen.

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Weitere Informationen:

Reisebusse

Reisebusse: Kategorie D

Diese Kategorie berechtigt Sie zum Lenken von Motorwagen zum Personentransport mit mehr als acht Sitzplätzen (ohne Fahrersitz). Zusätzlich dürfen Sie einen Anhänger von nicht mehr als 750 kg mitführen.

Reisebusse: Kategorie DE

Fahrzeugkombinationen aus einem Zugfahrzeug der Kategorie D und einem Anhänger mit einem Gesamtgewicht von mehr als 750 kg.

Kleinbusse: Kategorie D1

Als Inhaber eines Führerscheins dieser Kategorie dürfen Sie Kleinbusse lenken.

Kleinbusse: Kategorie D1E

Fahrzeugkombinationen aus einem Zugfahrzeug der Unterkategorie D1 und einem Anhänger mit einem Gesamtgewicht von mehr als 750 kg, sofern das Gesamtzugsgewicht 12000 kg und das Gesamtgewicht des Anhängers das Leergewicht des Zugfahrzeugs nicht übersteigen und der Anhänger nicht zum Personentransport verwendet wird.

Kontakt

Weitere Informationen:

Motorboote

Motorboats: Kategorie A

Schiffe mit Maschinenantrieb, (Motorboote mit mehr als 6 kW Leistung), ab 18 Jahre

Motorboats: Kategorie D

Segelschiffe (Segelfläche grösser als 15 m2), ab 14 Jahre

Kooperation

Die Verkehrsschule Zug bietet in Kooperation mit Beat Ritzmann und Leo Hauser Segel- und Motorbootausbildung auf dem Ägerisee sowie Zugersee an.

Praktische Prüfung

Nach der bestandenen theoretischen Prüfung werden Sie zur praktischen Prüfung zugelassen. In der Regel wird die theoretische Prüfung bei der Schifffahrtskontrolle des Wohnsitzkantons abgelegt. Die Anmeldung zur praktischen Schiffsführerprüfung erfolgt durch die Fahrschule.

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Weitere Informationen:

2-Phasen-Weiterbildung (WAB)

Was bedeutet «2-Phasen-Weiterausbildung»

Seit dem 1. Dezember 2005 gilt: «Wer erstmals ein Gesuch für einen Lernfahrausweis der Kategorie A (Motorräder) oder der Kategorie B (Personenwagen) einreicht, erhält den Führerausweis nach bestandener Prüfung für 3 Jahre auf Probe.»

Das wichtigste in Kürze:

  • Nach bestandener Prüfung erhalten Sie den Führerausweis 3 Jahre auf Probe.
  • Nach dem Besuch der Weiterbildung erhalten Sie nach drei Jahren einen unbefristeten Ausweis.
  • Der erste Kurstag sollte innerhalb von sechs Monaten nach dem Erwerb des Führerausweises absolviert werden.
  • Bei einem Entzug des Führerausweises während der drei Jahre, wird die Probezeit um ein Jahr verlängert.
  • Der zweite Entzug führt zur Annullierung der Fahrberechtigung. Zum neuen Gesuch muss ein verkehrspsychologisches Gutachten beigelegt werden.
  • Wer die Weiterbildung nicht absolviert, bekommt keinen unbefristeten Führerausweis und kann beim Fahren ohne einen neuen Lernfahrausweis bestraft werden.

Dauer

2 Kurstage à jeweils 8 Stunden (insgesamt 16 Stunden)

Der 1. Kurstag soll innerhalb 6 Monaten nach der Fahrprüfung und der 2. Kurstag spätestens 3 Jahre nach der Fahrprüfung absolviert werden!

Die obligatorische Weiterbildung ist dazu gedacht, dass Sie lernen, Gefahren im Strassenverkehr frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Zudem soll das umweltschonende und partnerschaftliche Fahren weiterentwickelt werden. Die Weiterbildungskurse werden im Gruppenunterricht von dafür speziell ausgebildeten Moderatoren durchgeführt.

1. Kurstag

  • gefährliche Verkehrssituationen erkennen und vermeiden lernen
  • Unfallanalysen im Hinblick auf Ursachen
  • strafrechtliche, finanzielle und soziale Folgen von Verkehrsunfällen

2. Kurstag

  • Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten schärfen
  • Verkehrssinn optimieren
  • umweltschonendes und partnerschaftliches Fahren
  • Feedbackfahrt in Begleitung des Moderators

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Mehr Informationen und Anmeldung

Weiterbildung für Fahrlehrer

Seit über 20 Jahren sind unsere Weiterbildungsseminare ein Begriff für Qualität, Professionalität und Praxiskompatibilität. Unser Ziel ist die fachliche wie soziale Weiterbildung der Seminarteilnehmer.

Das wichtigste in Kürze:

Diese Seminare richten sich an:

  • Fahrlehrer
  • Moderatoren
  • Prüfungsexperten
  • Polizeiorgane
  • Organisationen und Institutionen

welche an der Verkehrssicherheit interessiert sind.

Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, zeitgerechte, spannende und weiter- bringende Seminare anbieten zu können. Bei der Qualitätssicherungskommission (QSK) reichen wir immer wieder neue Seminare ein, die wir dann – nach erfolgter Prüfung und Genehmigung – fortlaufend bekannt machen. Mit unserem ehemaligen, langjährigen Präsidenten und jetzigen Ehrenmitglied der Verkehrsschule Zug – Hasan Kalender – arbeiten wir weiterhin eng zusammen und bieten Kooperation mit seinem Unternehmen ‹Hasan Kalender Weiterbildungsseminare GmbH› folgende Seminare an:

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Schulungsräume mieten

Unsere Schulungsräume kann man auch mieten: Download

Fahrtrainings und Events

«Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.»

Henry Ford

FAHRTRAININGS UND EVENTS MASSGESCHNEIDERT UND SO INDIVIDUELL WIE SIE!

Das perfekte Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Mensch bringt noch mehr Sicherheit auf die Strasse. Wir zeigen Ihnen auf, welche Fähigkeiten sie besitzen müssen damit Sie sich noch erfolgreicher auf der Strasse bewegen. Gerne bieten wir Ihnen ein Fahrtraining oder Event speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

BEISPIELE VON FAHRTRAININGS:

Gesetzliche Neuerungen: Theoriemodul zu den neuesten Verkehrsregeln in der Schweiz. Sind Sie noch aktuell?

Umweltschonendes Fahren: Mit den neuesten Erkenntnissen im Fahrzeugbau sowie Ihrer umweltfreundlichen Fahrweise erhöht sich die Verkehrssicherheit.

Defensives und partnerschaftliches Fahren: Sie lernen Ihre Defizite in Bezug auf defensives Fahren kennen und erlangen Tipps und Tricks, wie Sie in Eigenregie zu einem vorausschauenden und umsichtigen Fahrer werden.


Haben wir Interesse geweckt? Mit Kopf, Fingerspitzengefühl und Leidenschaft arbeiten wir an unseren Weiterbildungskursen. Wir freuen uns, Ihnen in einem persönlichem Gespräch einer unserer Kurse vorstellen zu dürfen und sind überzeugt, Ihnen einen erfolgreichen Kurs anbieten zu können.

Weitere Informationen:

www.fahrtraining-meier.ch

Kontakt

Sven Meier

CZV-Weiterbildung

CZV WEITERBILDUNGKURSE

Für Gütertransporte ist seit dem 1. September 2014 in der Schweiz der Fähigkeitsausweis obligatorisch, für den Personentransport ist dies seit dem 1. September 2013 der Fall. Mit dem Inkrafttreten der CZV wurde für alle Inhaber/innen eines Fähigkeitsausweises die Pflicht zur Weiterbildung eingeführt. Auch wer den Fähigkeitsausweis prüfungsfrei erhält oder bereits erhalten hat, muss die Weiterbildungspflicht erfüllen.

FÜNF TAGE IN FÜNF JAHREN

Innerhalb von fünf Jahren müssen fünf Tage Weiterbildungstage bei einer von der asa anerkannten Weiterbildungsstätte besucht werden. Die Weiterbildung kann in Tageskursen von je sieben Stunden oder als Wochenkurs absolviert werden. Auch wer den Fähigkeitsausweis sowohl für den Personen- als auch den Gütertransport besitzt/benötigt, muss fünf Kurstage besuchen und kann die Kursthemen beliebig wählen.

Durch die Chaufferzulassungsverordnung (CZV) wird die Zulassung und Weiterbildung von Fahrzeugführer/innen zum Güter- und Personentransport geregelt. Neu entsteht somit eine Weiterbildungspflicht für alle gewerbsmässigen Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1.

Die Verkehrsschule Zug bietet in Kooperation mit unserem Mitglied Markus Strickler CZV Weiterbildungskurse an.

Mehr Informationen und Anmeldung

Preise

Eine moderne Ausbildung und die seriöse Vorbereitung auf die theoretische und praktische Führerprüfung in allen Kategorien, ist die Voraussetzung für ein sicheres Fahren im Straßenverkehr.

Preise

Motorrad

Grundkurs 1 200.00 CHF
Grundkurs 2 200.00 CHF
Grundkurs 3 200.00 CHF
Fahrlektion (50 Min.) 100.00 CHF

Auto

Fahrlektion (50 Min.) 102.00 CHF
Versicherung (Einmalig) 90.00 CHF
Check-Up Fahrt (mit Inst. schweiz. Verkehrssicherheitsrat)
120.00 CHF

Auto mit Anhänger

Fahrlektion (50 Min.) 135.00 CHF
Versicherung (Einmalig) 100.00 CHF

Lastwagen

Fahrlek. Kat. C (45 Min.) 170.00 CHF
Fahrlek. Kat. C1 (45 Min.) 160.00 CHF
Fahrlek. Kat. CE (45 Min.) 200.00 CHF
Versicherung (Einmalig) C 170.00 CHF
Versicherung (Einmalig) C1 160.00 CHF
Versicherung (Einmalig) CE 200.00 CHF

Reisebusse

Fahrlek. Kat. D (45 Min.) 200.00 CHF
Fahrlek. Kat. D1 (45 Min.) 160.00 CHF
Versicherung (Einmalig) D 200.00 CHF
Versicherung (Einmalig) D1 160.00 CHF

Theoriekurse

Nothelferkurs 150.00 CHF
Vorbereitung Theorieprüfung (Kostenloses Training am iPad)
Gratis
Kursmaterial
30.00 CHF
Verkehrskundeunterricht Einzellektion
70.00 CHF
Verkehrskundeunterricht
(inkl. Kursmaterial)
260.00 CHF

2-Phasen-Weiterbildung (WAB)

WAB Kurs 1 (für TCS Mitglied 290.00 CHF)
340.00 CHF
WAB Kurs 2 (für TCS Mitglied 300.00 CHF)
350.00 CHF

Gutscheine

Für unsere Kurse oder Fahrstunden sind Gutscheine erhältlich!

Kontakt

Verkehrsschule Zug | Baarerstrasse 19 | 6300 Zug
Telefon 041 711 40 10 | info@verkehrsschule.ch

Kontakt

So finden Sie uns

Verkehrsschule Zug Baarerstrasse 19 6300 Zug

Vorstand / Geschäftsleitung

Präsident / PR Sven Meier
Vize-Präsident Marco Lüthold
Kassier Ruedi Huwiler
Infrastruktur Beat Moos
Weiterbildung Markus Strickler

Engagement

Die Verkehrsschule Zug unterstützt karitative Unternehmen!

ENGAGEMENT

Die Verkehrsschule Zug spendet ein Prozent des Gesamtumsatzes an wohltätige Institutionen.

Im Jahr 2018 unterstützte die Verkehrsschule Zug den Sonnenberg in Baar mit coolen neuen Go–Karts.

Formulare

Die erforderlichen Formulare und andere Unterlagen finden Sie hier.

Formulare

Für alle erforderlichen Formulare und andere Unterlagen siehe Web-Link zum Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons:

Gesuch um Erteilung eines Lernfahr- bzw. eines Führerausweises: Download Gesuch um Umtausch eines ausländischen Führerausweises: Download Zusatzangaben zum Umtausch eines ausländ. Führerausweises: Download Umschreibung ausländischer Führerausweis: Download Formulare und Merkblätter Download
Formulare und Merkblätter Download
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Presse

Nationale Rundfunk-, Print und digitale Medien wenden sich regelmässig an unsere Mitglieder für eine fachkundige Auskunft.

Presse

Die Verkehrsschule Zug findet häufig Beachtung in den nationalen Rundfunk-, Print und digitalen Medien. Spannende Berichte und Tipps für den Strassenverkehr:

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